Der Freistaat Bayern fördert mit dem Kulturfonds 2025 die Opernreihe „O’HA“ der AG für Kultur und Gesellschaft im Jugendstilpark Haar mit 45.000 Euro. Der Haushaltsausschuss im Bayerischen Landtag hat den Fördervorschlägen des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst heute zugestimmt und somit grünes Licht für die Förderungen gegeben.
AAR. Der Freistaat Bayern fördert mit dem Kulturfonds 2025 die Opernreihe „O’HA“ der AG für Kultur und Gesellschaft im Jugendstilpark Haar mit 45.000 Euro. Der Haushaltsausschuss im Bayerischen Landtag hat den Fördervorschlägen des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst heute zugestimmt und somit grünes Licht für die Förderungen gegeben.Ziel von „O’HA“ ist es, das Genre der Oper einem breiten Publikum näherzubringen. Hierfür soll im Herbst dieses Jahres zunächst die romantische Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck im Vordergrund stehen. Für Schulen ist eine permanente Produktion von Mozarts „Die Zauberflöte“ geplant. Parallel wird ein Begleitprogramm organisiert und die Produktion durch „Oper zum Mitmachen“ ergänzt. So können sich neben Schulen auch ortsansässige Chöre und weitere Kulturinteressierte beteiligen.
Maximilian Böltl freut sich als Mitglied im Haushaltsausschuss und direkt gewählter Abgeordneter für den Stimmkreis München-Land-Nord über den Erfolg: „Die AG Kultur und Gesellschaft in Haar prägt die Kultur im östlichen Landkreis München maßgeblich. Mit der Förderung durch den Kulturfonds kann die Oper einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, während parallel ein Fokus auf den Schulen in unserer Region liegt. Es freut mich sehr, dass so die Kultur im Einklang mit unserer regionalen Bildung steht.“
Auch der Intendant der Opernreihe Matthias Riedel-Rüppel freut sich über die Förderung: „Dass wir auch in diesem Jahr wieder vom Kulturfond Bayern dabei unterstützt werden ein neues Projekt umzusetzen und damit das kulturelle Leben in Haar und ganz Oberbayern zu bereichern, ehrt mich wirklich sehr. Gerade in Zeiten, in denen die gesamte Welt aus den Fugen zu geraten scheint, braucht es Kultur und damit die Möglichkeit, die Realität einen kleinen Moment auszublenden. Gleichzeitig bringt Kultur Menschen zusammen und stärkt durch ihren kritischen Blick den gesellschaftlichen Diskurs und damit unsere Demokratie. Ich danke allen, die uns bei diesem Projekt und der Beantragung der Fördermittel unterstützt haben.“
Der Haarer Bürgermeister Andreas Bukowski betont die regionale Bedeutung der Förderung: „Mit der Förderung aus dem Kulturfonds können wir im Kleinen Theater Haar Oper zum Anfassen realisieren. Das wird viele neue Gäste aus nah und fern in Bayerns jüngste Stadt locken und den Kulturstandort Haar weiter an Attraktivität gewinnen lassen.“